Der Bix Jazzclub   

Am 16. Dezember 2006 wurde der nach dem Jazz-Trompeter Bix Beiderbecke benannte BIX Jazzclub im Anbau des Gustav-Siegle-Hauses und im Herzen der Landeshauptstadt eröffnet. Jährlich nehmen weit über 20.000 Besucher das Angebot wahr, die 250 Konzerte von regionalen, nationalen und internationalen Jazzgrößen zu besuchen. Jazzlegenden wie Wynton Marsalis, Joshua Redman, Richard Galliano, Curtis Stigers, Billy Cobham oder Wolfgang Dauner haben sich seit 2006 ebenso die Ehre gegeben wie Helen Schneider, Till Brönner und Robben Ford. 

Das BIX bietet aber nicht nur internationalen Jazzgrößen und funkig-poppigen Mainstream-Acts fünf Tage die Woche eine Bühne, sondern auch jungen Talenten und ist somit besonders aktiv, was die Nachwuchsförderung betrifft. Fast jeden Dienstag präsentieren Studenten der Musikhochschule Stuttgart aus den Studiengängen Jazz/Pop ihre eigenen Programme und so bietet das BIX den jungen Musikern eine hervorragende Plattform, um Bühnenerfahrung zu sammeln und sich einen Namen zu machen. Um der Bedeutung der jungen Künstler Ausdruck zu verleihen, wird im BIX einmal im Jahr der vom Stuttgarter Lions Club Killesberg initiierte "Young Lions Jazz Award" vergeben.

Die moderne, einzigartige Akustik – das BIX verfügt über eine hervorragende Musikanlage, welche in einem aufwendigen Prozess an die Räumlichkeiten angepasst worden ist – und die durchdachte Architektur sorgen zudem für eine besondere Atmosphäre. 



Neben den vorab genannten Konzertabenden ist das BIX außerdem Veranstaltungsort, wenn es um Stuttgarter Kulturfestivals oder gemeinsame Veranstaltungsinitiativen geht. So finden im BIX nicht nur regelmäßig wichtige Charity-Veranstaltungen statt (wie z.B. Events in Kooperation mit den Stuttgarter Lions Clubs oder die Charity-Gala im Anschluss an den Stuttgarter Tweed Run).

Der Club ist ebenso Partner der jazzopen, daneben auch wichtiger Bestandteil bei der LIFT Stuttgartnacht, beim POPNOTPOP-Festival, bei den Stuttgarter Jazztagen, den Stuttgarter Krimitagen sowie Kooperationspartner für die verschiedenen Kulturinstitute der Stadt. Auch die bei den ganz Kleinen beliebte Reihe „Jazz für Kinder“, die einen spielerischen Zugang zur Musik schafft, findet regelmäßig im BIX statt. 

Zu dem hauptsächlichen Konzertraum im Erdgeschoss, der mit ca. 80 Sitzplätzen und über 100 Bar- und Stehplätzen ca. 200 Gäste fasst, kommt auf der Galerie ein eleganter Raucherbereich mit eigener Bar hinzu (insgesamt können auf beiden Ebenen zusammen bis zu 250 Gäste das Ambiente des BIX genießen). Der Zutritt zur Lounge ist – abgesehen von Terminen, die durch Fremdveranstalter belegt sind – immer kostenlos!

Im BIX kann Jazz auf Weltklasse-Niveau erlebt werden – und das wurde 2012 besonders honoriert, indem das BIX vom Down-Beat Magazin in die Liste der 50 besten Jazzclubs der Welt aufgenommen wurde.

Zudem wurde das BIX im Spätsommer 2014 und ein zweites Mal im September 2015 für sein hervorragendes Programm mit dem APPLAUS (Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten) der Initiative Musik, finanziert durch den Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, ausgezeichnet.

 

Gegründet wurde das BIX vom Verein Jazzcom e.V. mit Unterstützung von Sponsoren und der Stadt Stuttgart. Im Oktober 2009 ist das BIX zu einer gemeinnützigen GmbH umgewandelt worden und hat seitdem 20 Gesellschafter. Die Geschäftsführung, Prof. Mini Schulz und David Wilcke, wird beraten durch ein Kuratorium, bestehend aus seinem Vorsitzenden Ulrich Dietz, den weiteren BIX gGmbH Gesellschaftern Markus Lehmann, Helmut Lohrmann, Johannes Zügel und als Vertreterin der Stadt Stuttgart Frau Magdalen Pirzer. Sponsoren und Stadt begleiten den Club auch weiterhin.

BIX Ausstattung und Räumlichkeit

Das BIX verfügt über eine hervorragende Musikanlage (Fohhn Audio AG), welche in einem sehr aufwendigen Prozess an die Räumlichkeiten angepasst worden ist. Damit haben die Musiker optimale Arbeitsbedingungen und das Publikum den bestmöglichen Klang. Auch für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt. Die Küche des BIX bietet wechselnde Speisen und die Wein- und Whiskykarte erfüllt höchste Ansprüche.
Eine weitere Besonderheit ist die Lounge im ersten Stock. Hier wird das Geschehen auf der Bühne auf einen Monitor übertragen. Der Live-Ton zum Bild kommt hier aus einer separaten Anlage, die ebenfalls auf die Akustik der Lounge abgestimmt worden ist. Neben der ausgezeichneten Cocktailbar kommen hier auch die Raucher auf Ihre Kosten – nicht zuletzt wegen des hervorragend gefüllten Humidors (s. Lounge / Gastronomie).

 

Das international ausgezeichnete Stuttgarter Architekturbüro Bottega & Erhardt zeichnet sich für die Innenarchitektur des Clubs verantwortlich. In einem denkmalgeschützten Gebäude umzubauen und dieses mit einer neuen Programmatik und einer modernen Architektur wieder zu beleben, galt dem Architekturbüro als große Herausforderung bei der Entstehung des BIX.

Im Anbau des von Theodor Fischer zwischen 1910 und 1912 erbauten Gustav-Siegle-Hauses, dessen Wiederaufbau von 1953 bis 1954 von Martin Elsaesser realisiert wurde, bestimmen zwei Ebenen die räumliche Wahrnehmung. Diese werden im BIX entsprechend inszeniert: Zum einen erdgeschossig als großzügiger Zuhörerraum für Live-Jazz-Performances, zum anderen als intimer Bar- und Loungebereich auf der Galerie-Ebene. Beide Ebenen verfügen über seitlich angeordnete, leicht abgewinkelte Bartresen. Die nicht orthogonale Geometrie des Anbaus findet damit auch im Innenraum einen Bezug. Identitätsstiftendes Element des Clubs ist ein umlaufendes Band aus messingfarben eloxierten, verwundenen Aluminiumbändern, welches Bühne und Zuhörerraum einfasst - eine architektonische Hommage an das Kornett des legendären Beiderbeckes. Mehrschichtig und hinterleuchtet sorgt es für gute Raumakustik und vielfältige Lichtreflexionen. Der Facettenreichtum des Jazz findet darin seinen architektonischen Ausdruck. Warme, braune und graue Farbtöne sowie textile Raumteiler verdichten die Clubatmosphäre. Großflächige Prints, die schon von außen als unverwechselbares Merkmal des BIX‘ erkennbar sind und die ein abstrahiertes, radikal bis auf Pixelgröße herangezoomtes Porträt Bix Beiderbeckes wiedergeben, betonen einzelne Wandflächen. Ein unkonventionelles Lichtobjekt definiert den zweigeschossigen Eingangsbereich. Die atmosphärische Dichte des Raumes und die einzigartige Abstimmung zwischen architektonischer Vision und raumakustischer Wirkung garantieren dem Besucher ein außergewöhnliches Musikerlebnis.

Jazz - Kultur - Netzwerk

Viele Kooperationen mit anderen Kultureinrichtungen der Stadt zeigen, dass sich das BIX zu einem festen Baustein im Gefüge der Kultureinrichtungen der Stadt entwickelt hat. So kooperiert man zum Beispiel mit dem internationalen Trickfilmfestival, dem deutsch-türkischen Forum, dem französischen Kulturinstitut, dem Popbüro Region Stuttgart, der Musikhochschule Stuttgart, der Hochschule der Medien, dem Christopher Street Day e.V., der Stuttgarter Musikschule, dem italienischen Kulturinstitut, dem Stuttgarter Literaturhaus, den Stuttgarter Kriminächten e.V. – um nur ein paar zu nennen.

In Kooperation mit der Kulturgemeinschaft wird seit 2008 erstmals in Stuttgart ein »Jazz Abo« angeboten. Als Mitveranstalter der »Wiener Woche«, gemeinsam mit dem Laboratorium, dem Theaterhaus, dem Theater Rampe und der Rosenau, oder auch als Teilnehmer bei der »Stuttgartnacht« und den »American Days« beschreitet das BIX immer wieder neue Wege und ist Partner im Netzwerk der Stuttgarter Kultur.

An fast allen Tagen bietet die Lounge im ersten Stock des Clubs »Jazz Neueinsteigern« die Möglichkeit, sich bei freiem Eintritt an den Jazz anzunähern oder einfach die Atmosphäre zu genießen.

Immer wieder wird das BIX als Kulisse für Musikvideos, Filmproduktionen und Fotoshootings angefragt. Der SWR veranstaltete bereits zwei Mal im BIX und dem gesamten Gustav-Siegle-Haus seine SWR 1 Party. Der SWR, Arte, Regio TV und Sat 1 haben bereits mehrfach im BIX Live-Konzertmitschnitte produziert. Das Freie Radio Stuttgart veröffentlicht regelmäßig Live-Interviews aus dem BIX. Die Berichterstattung in den Printmedien ist umfassend und in den nationalen und internationalen Jazzmagazinen ist das BIX eine feste Größe. In Zusammenarbeit mit dem BIX-Hauptsponsor »Sparda Bank« konnte der »German Jazz Trophy« ein neues Zuhause im Gustav-Siegle- Haus und dem BIX Jazzclub gegeben werden. Die »German Jazz Trophy« ist eine gemeinsame Veranstaltung der deutschen Jazzzeitung, des Vereins »Wort und Musik e.V.« und der Sparda-Bank. Preisträger waren z.B. Erwin Lehn, Wolfgang Dauner, Hugo Strasser, Carla Bley oder auch Toots Thielemans. 

Die Jazzszene im BIX
Grundsatz des BIX ist es, die regionale Jazzszene zu integrieren, zu fördern und als multifunktionale Spielstätte dieser Szene eine Plattform zu bieten. Wichtig ist hier vor allem die Zusammenarbeit mit der Stuttgarter IG Jazz und den anderen Jazzvereinen der Stadt – gemeinsam werden alljährlich im Herbst die »Stuttgarter Jazztage« veranstaltet. Die Zusammenarbeit der Jazzakteure in Stuttgart hat sich durch diese BIX-Initiative deutlich gesteigert und intensiviert.
Da sich im BIX die regionale Jazzszene auch mit der internationalen Szene treffen kann, haben sich bereits viele neue Begegnungen und Kontakte ergeben, wie sie nur in einem solchen musikalischen »Melting Pot« stattfinden können. Durch den Club und seine vielen internationalen Künstler hat die Stuttgarter Szene wieder Anschluss an die weltweite Jazz-Familie gefunden.
Die unmittelbare Nachbarschaft im Gustav-Siegle-Haus zu den Stuttgarter Philharmonikern schlägt auch die Brücke zur Klassik, was zu gemeinsamen Projekten und einer sehr lebendigen »Gustav-Siegle-Hausgemeinschaft« geführt hat. Auch das  Stuttgarter Kammerorchester gehört zu den wichtigen jährlichen Programmpunkten im BIX, wie beispielsweise die gemeinsamen Gastspiele mit dem Pianisten Fazil Say oder dem Cellisten Daniel Müller Schott. 
Jazz für Kinder, Jugendliche und junge Jazzer

Die Stuttgarter Regionalentscheidung des Wettbewerbes »Jugend jazzt« des deutschen Musikrates wird im BIX abgehalten. Auch die Preisträgerkonzerte der Jazz-Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg finden, mit Unterstützung des Rotary Clubs Stuttgart-Solitude, hier statt. Viele der Abschlussprüfungen der Jazz-/ Pop-Studenten der Stuttgarter Musikhochschule werden ebenfalls im BIX veranstaltet. Gemeinsam mit dem Lions Club Killesberg und der Musikhochschule Stuttgart ist der »Young Lions Jazz Award« entwickelt worden. Dreimal pro Jahr wird einem besonders talentierten jungen Jazzmusiker dieser Preis verliehen. Mit dem Preisgeld kann der Künstler eigene Projekte realisieren. Einen besonderen Schwerpunkt sieht das BIX in der Jazzvermittlung für junge Menschen: Der Gründungsverein des BIX, Jazzcom e.V., hat die Initiative »Jazz für Kinder« ins Leben gerufen und veranstaltet diese Reihe, neben seinen Gastspielen im Jungen Ensemble Stuttgart, auch mehrmals pro Spielzeit im BIX.

››One of the things I like about jazz, kid, is I don’t know what’s going to happen next. Do you?‹‹
Bix Beiderbecke

Geboren wird der Mythos Bix am 10. März 1903. Er beginnt jedoch viel früher, in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sein Großvater Carl Beiderbecke, wie viele Deutsche, in das aufstrebende Amerika
auswandert. Schon sein Vater Bismark kommt in Davenport, einem Handelsplatz im Mittleren Westen, zur Welt und lernt hier seine zukünftige Ehefrau Agatha kennen. Davenport ist eine deutsche Exklave direkt am Mississippi. Familie Beiderbecke hat sich hier einen ansehnlichen Wohlstand erarbeitet und fasst Musik als wichtiges Kulturgut auf.

In diesen Nährboden wird der kleine Leon Bismark Beiderbecke als drittes Kind hineingeboren. Aus Bismark wird Bix, der bereits mit vier Jahren das Klavier beherrscht und mit sieben Jahren in der Lage ist, alles Gehörte in jeder Tonlage eigenständig nachzuspielen. Trotz oder gerade wegen seines außergewöhnlichen Talents weigert er sich jedoch vehement, die Notenschrift zu lernen.

So auch bei seinem ersten Klavierlehrer Professor Charles Grande. »Bix überredete Professor
Grande, die Lektion für die nächste Woche zu spielen, und wenn der Professor dann die nächste Woche wieder kam, spielte Bix sie genauso, wie er sie gehört hatte« (Charles Burnette Beiderbecke, der Bruder von BIX). Baut der Professor einen Fehler in das Stück ein, spielt Bix ihn nach. Spielt der Professor fehlerfrei, so kann er sicher sein, dass auch das Imitat seines Schülers perfekt ist.

Die ersten Jazz-Klänge hört der noch junge Bix wohl von den Riverboats herüber wehen, die den »New-Orleans-Style« vom Flussdelta im Süden nach Norden transportieren. Daraufhin bringt er sich selbst das Kornettspielen bei und beginnt den Jazz nachzuahmen. Eine der vielen Legenden um Bix besagt, dass seine Eltern ihn, erbost über die musikalischen Fehltritte des Sohnes, in eine Akademie für junge Männer verbannen. Dass sich diese jedoch in der Nähe von Chicago befindet, wird seinen kurzen Lebensweg maßgeblich beeinflussen. »Davenport war eine überwiegend deutsche Stadt, deren Musik überaus streng organisiert war [...] , ein punktiertes Achtel war ein punktiertes Achtel und ein Vibrato war »verboten«, allenfalls in einem Solo zu entschuldigen, dann aber sparsam [...] wir Typen, die Jazz spielten, wurden mit Stirnrunzeln betrachtet und als »chassers«, deutscher Akzent für »Jazzers«, verlacht.« - Esten Spurrier.

Bald ist Bix so in seiner Musik versponnen, dass die Leute denken, er sei »ein wenig seltsam«. Bix verbringt seine Schulzeit lieber mit verschiedenen Jazzbands des »Hot-Spot-Chicago« als in den miefigen Klassenzimmern der Akademie. Der Rauswurf folgt deshalb auf dem Fuße. Allerdings zeigt er sich davon nicht sonderlich beeindruckt und entschließt sich kurzerhand, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Er ist 18 Jahre alt als er schließlich das erste Mal öffentlich auftritt. Die Gruppe » The Wolverines «, der er Anfang der Zwanziger angehört, wird immer bekannter und trägt zum Boom des »Chicago Style« bei. Trotzdem zieht Bix, der mittlerweile von seiner Perfektion und einem kaum zu erfüllenden Leistungsanspruch getrieben wird, weiter und findet schließlich im Orchester von Charlie Straight Anschluss. Leider dauert dieses Gastspiel nur vier Wochen, da er außerstande ist, die Arrangements zu lesen.

Wenn jemand Soli Note für Note nachspielt, beeindruckt ihn das keineswegs: »Ich fühle niemals zweimal das Selbe. Das ist eines der Dinge, die ich am Jazz liebe. Ich weiß nicht, was als nächstes passiert« Seine zahlreichen Projekte mit diversen Jazzbands und Musikern wie Jean Goldkette und Frankie Trumbauer bringen ihn 1927 schließlich zu dem damals sehr bekannten Orchester von Paul Whiteman, der auch unter dem Spitznamen »The King of Jazz« bekannt ist.
In dieser Zeit entstehen zahlreiche Alben unter eigenem und unter Whitemans Namen, von welchen mehrere zu Kassenschlagern werden. Der Erfolg bringt jedoch auch Schattenseiten mit sich, denn das häufige Touren und die langen Studioaufenthalte zehren an Bix' Substanz und treiben ihn immer tiefer in eine exzessive Alkoholsucht. 1929 fährt er auf Anraten Whitemans zur Erholung in seine Heimatstadt Davenport und unterzieht sich einer Entziehungskur. Er findet danach jedoch nie wieder richtig ins Orchester zurück und stirbt am 6. August 1931 im Alter von nur 28 Jahren an den Folgen seiner Alkoholsucht und einer Lungenentzündung.

Als er stirbt, ist Beiderbecke außer unter seinen Musikerkollegen kaum bekannt und auch seine Musik findet bei Kritikern nur wenig Beachtung. Erst Jahre später beginnen Autoren über den Ausnahmemusiker zu schreiben und es entsteht ein regelrechter Mythos um den »Young Man with a Horn«. Die tragische Figur des musikalischen Genies aus einfachen Verhältnissen, das oft keinen Wert auf sein Äußeres gelegt hat, die Klarheit seiner Spielweise, sein Alkoholismus und sein viel zu früher Tod bieten nicht nur Stoff für zahlreiche Bücher und Erwähnungen in den Memoiren seiner Kollegen, sondern auch für Filme.

Diese Glorifizierung macht es heutzutage schwer, die tatsächlichen Umstände seines Lebens, Wirkens und Sterbens nachzuvollziehen. Unbestreitbar ist jedoch sein immenser Einfluss auf die Jazz-Szene der zwanziger und dreißiger Jahre, die er durch seine einzigartige Spielweise, sein Gefühl für Melodie und seine unverwechselbaren Soli maßgeblich geprägt hat.