IG Jazz presents: Das letzte Känguru feat. Michael Kiedaisch
Mi 8. Februar 2017 | 20:30
IG Jazz presents: Das letzte Känguru feat. Michael Kiedaisch

Das Bandkonzept "Das letzte Känguru" löst sich aus dem traditionellen Umfeld des Saxophon-Trios und lotet dadurch die Grenzen dieser Besetzung aus. Die Band ist ein starkes Beispiel für selbstbewusste, europäische Improvisation, berührt von vielen kreativen äußeren und neuen Parametern, aber doch im Bewusstsein der Stärke, immer geradlinig den eigenen musikalischen Weg zu Ende zu gehen.

Das Trio überzeugt durch abwechslungsreiches, inspirierendes Musizieren. Angesagt sind Spielwitz, Offenheit und die Auslieferung an den Augenblick.

Beim Kölner Label "Jazzhausmusik" ist ihr Debüt „Absprung" erschienen.

Zusammen mit dem Freiburger Vibraphonist Michael Kiedaisch führt die Band ihren Weg konsequent weiter und präsentiert im BIX ihr neues Album!

 

Stimmen über „Das letzte Känguru“:

„Das letzte Känguru“ elegantly navigate around the common saxophone trio pitfalls.”

Jochen Rückert, drums (u.a. Nils Wogram & Root 70 und Kurt Rosenwinkel Group)

 

„...a contemporary sound with multiple stylistic references but with their own esthetic…”

Jorge Rossy, drums (du.a. Brad Mehldau Trio und Wayne Shorter Quartet)

 

...eine gelungene Balance zwischen Kontinuität und Kontrast...“

Hubert Winter, sax (Hochschule für Musik Würzburg, Sunday Night Orchestra)

 

Mehr Infos unter: http://www.das-letzte-k.de

 

Besetzung: Michael Kiedaisch (vib); Christoph Beck (sax); Sebastian Schuster (b); Felix Schrack (dr)

 

Die Musiker:

 

Christoph Beck – Tenor-Saxofon:

Der Saxophonist Christoph Beck ist seit seinen Studien in Stuttgart, Wien und Würzburg in der süddeutschen Szene aktiv. Er durchlief das Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg und war Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters. Der mit dem "Young Lions Jazz Award Stuttgart" ausgezeichnete Beck ist Stipendiat der Baden-Württemberg Stiftung und unter anderem Mitglied der "Tobias Becker Bigband". Er lebt und arbeitet als Jazzmusiker in Stuttgart.

Mehr Infos unter: http://www.christoph-beck.de

 

Sebastian Schuster - Bass/Loops:

Nach einem klassischen Kontrabass- und Jazz-Studium in Stuttgart und Kapstadt (Südafrika) ist Sebastian Schuster als versierter Bassist international gefragt. Neben seiner Tätigkeit in klassischen Orchestern wie den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester führten ihn seine Konzertreisen nach Frankreich, in die USA und Südafrika. Er war Stipendiat des DAAD ist als Dozent im Crossover-Bereich gefragt.

Mehr Infos unter: http://www.schusterbass.de

 

Felix Schrack – Drums:

Felix Schrack, freischaffender Musiker aus Stuttgart, spielt als Sideman in zahlreichen Formationen. So ist er Mitglied des Lukas Brenner Trios und war als musikalischer Botschafter unter anderem in Aserbaidschan, Georgien und Armenien zu Gast. Seine Ausbildung am Schlagzeug durchlief er in Stuttgart, Krakau und Würzburg.

Mehr Infos unter: www.felixschrack.de

 

Michael Kiedaisch – Vibrafon:

Kiedaisch ist Musiker und Komponist im Spannungsfeld zwischen Neuer Musik, improvisierter Musik und Jazz. Insbesondere die Zusammenarbeit mit komponierenden Improvisatoren, improvisierenden Komponisten (Mike Svoboda, Stefano Scodanibbio, Michael Riessler, Scott Roller etc.) spiegelt dies wider.

Als Komponist und/oder als Interpret beteiligt er sich an zahlreichen Bühnen- und Hörspielproduktionen, z.B. mit dem Ballett Nürnberg („Percussiv“, „Hamlet ruft“), am Forum Theater Stuttgart („Traumlied“, „Die Glut“), bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall („Don Carlos“).

Einige eigene Projekte (z.B.„Trieau“, „Schubertiade“), diverse Projekte mit Mike Svoboda, die Arbeit mit verschiedenen Ensembles, Studioarbeit, Workshops (z.B. mit Open_Music) und Lehrtätigkeiten an der Musikhochschule Stuttgart und der Uni Witten/Herdecke ergänzen sein Arbeitsfeld.

Mehr Infos unter: http://www.michaelkiedaisch.de/

 

Fotocredit: Christoph Beck



Tickets im VVK:
Sitzplatz 12,00 € (Ermäßigt 10,00 €)
Stehplatz 10,00 € (Ermäßigt 8,00 €)

Tickets an der Abendkasse: Jeweils zzgl. 2 Euro