IG Jazz presents: „FUMMQ“ (Ferenc und Magnus Mehl Quartett)
Mi 25. Januar 2017 | 20:30
IG Jazz presents: „FUMMQ“ (Ferenc und Magnus Mehl Quartett)

Im Frühjahr 2017 auf Tour mit neuen Stücken!! Und heute schon bei uns im BIX!

 

Diese Formation um die Brüder Ferenc und Magnus Mehl hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben. Das spannungsgeladene Bandkonzept beinhaltet fetzige Eigenkompositionen und gefühlvolle Balladen.

Ohne Berührungsängste schöpfen die Vier aus dem Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz persönlichen, explosiven Musik, welche stets von unglaublicher Energie beseelt ist. Das Ferenc und Magnus Mehl Quartett besteht aus Musikern, die das Bundesjugendjazzorchester und verschiedene Landesjazzorchestern durchlaufen haben.

Mehrfach spielte die Band Tourneen in Deutschland und trat bei großen internationalen Festivals wie „VS-swingt“ (Deutschland), dem „Novi Sad Jazzfestival“,  dem „Pancevo Jazzfestival“ (Serbien), dem „Ibiza Jazzfestival“, dem internationalen Elorrio Jazz- and Bluesfestival (Spanien), oder beispielsweise auch auf Einladung der deutschen Botschaft in Kopenhagen.

Zudem war das Ensemble auf Einladung des Goethe Instituts mehrfach auf Gastspielreise in Serbien und im Kosovo.

Mit ihrem tollen Zusammenspiel und ihren energiegeladenen Soli begeistert die Band jedes Mal ihr Publikum. Die frische, unkonventionelle Musik des Ferenc und Magnus Mehl Quartetts sowie das ungezwungene und schmissige Auftreten der Musiker lässt garantiert den Funken überspringen.

 

Preise (Auswahl):

- Magnus Mehl wird mit dem Jazzpreis des Landes Baden Württemberg 2015 ausgezeichnet.

- erster Platz beim Jimmy Woode Jazz Award (Italien). Eine Jury um den berühmten Pianisten Kenny Barron zeichnete die Band außerdem mit 3 zusätzlichen Solistenpreisen aus.

- erster Platz beim Wettbewerb des europaweit ausgeschriebenen. Renommierten Getxo Jazz Festival (Spanien / als Magnus Mehl Quartett).

- zweiter Platz beim der 28th International Hoilaart Jazz Competition (Belgien).

- Finalist beim European Yamaha Sax Contest.

 

Dick Oatts: "The band sounds great together and I look forward to many more recordings in the future. The playing and writing on this record  is outstanding."

 

Richie Beirach: "This is a fine example of excellent young german jazz musicians. The heads are interesting with unusual lines and rhythmic dexterities. The solos are fresh and powerful and the music is a very creative combination of group interaction and real through-down burnout intensity. Recommended highly!"

 

Homepage:

www.fummq.de

 

Informationen zur neuen CD „Once upon and so on“

Durch den erzählerischen Kunstgriff "Es war einmal..." wird eine Geschichte sofort als Märchen erkennbar. Sie wirkt dadurch zugleich zeitlos und aktuell, sie ist ein Brückenschlag von der fernen Zeit, bzw. der Zeitlosigkeit, zur Gegenwart, in der sich der Zuhörer unmittelbar angesprochen und mitgenommen fühlt. 

Diese Wirkung soll mit dem neuen Album erzielt werden. Die einzelnen Kompositionen stehen dabei stellvertretend für sehr persönliche, künstlerisch und kreativ bedeutende Momente und Episoden.

Geschichten, in denen die Naturgesetze aufgehoben werden und das Wunder vorherrscht, lassen vor dem inneren Auge spannende, fiktive Welten entstehen. Inspirierend und voller guter Laune.

Kommen Sie mit in die magische Welt des „FUMMQ“!

 

Besetzung: Magnus Mehl (alt-sax); Martin Schulte (guit); Fedor Ruskuc (b); Ferenc Mehl (dr)

 

Die Musiker:

 

Magnus Mehl studierte Jazzsaxophon in Amsterdam, Köln, Nürnberg und Stuttgart, sowie als Stipendiat des DAAD in New York City. Den Masterstudiengang Jazzsaxophon schließt er mit Bestnote ab. Er spielt in den Landesjazzorchestern Baden-Württemberg, Bayern und NRW, sowie im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

Mit verschiedenen Ensembles gewinnt Magnus Mehl erste Preise bei renommierten internationalen Jazzwettbewerben in Spanien und Italien (Getxo Jazzcontest, int. Jimmy Woode Award), sowie einen zweiten Preis beim int. Hoilaart Jazzcontest in Belgien. Magnus Mehl ist Finalist der int. Yamaha Saxophone Competition und wird beim Jimmy Woode Award als bester Saxophonist des Wettbewerbs ausgezeichnet. Konzertreisen führen ihn nach Asien (Kambodcha, Laos, Vietnam, Malaysia), Mittelamerika (Panama, Honduras, Nicaragua, San Salvador, Costa Rica) und in viele europäische Länder (Spanien, Serbien, Italien u.v.m).

In Kooperation mit dem Goethe Institut gastiert Magnus Mehl mehrfach mit verschiedenen Ensembles bei Festivals im Ausland (z.B. „Ibiza Jazz Festival“, „Novisad Jazz Festival“, „Soundunderstanding Carnegie Hall“, New York City) und ist als Workshop-Dozent aktiv. Er ist Träger des Kulturförderpreises seiner Heimatstadt Rottweil und Stipendiat der Kunststiftung des Landes Baden-Württemberg.

Der Saxophonist spielte u.a. mit: Paquito de Riviera, Randy Brecker, Buster Cooper, Antonio Hart, Sandy Patton, Mark Soskin, Klaus Graf, Jake Saslow, Nils Wogram, der Schauspielerin Katja Riemann, Frank Chastenier…..

 

Ferenc Mehl: Geboren und aufgewachsen in Rottweil´. Über musikalische Früherziehung und Gitarrenunterricht entdeckt er schon mit sieben Jahren das Schlagzeug. Seine Grundausbildung erfährt er an der Musikschule Rottweil und wechselt mit 15 zu Philippe Ohl. Hier erhält er neben Schlagzeug auch Unterricht an der klassischen kleinen Trommel. Bald darauf wird er Schlagzeuger im Landesjazzorchester Baden-Württemberg. Nach dem Abitur an einem Gymnasium mit Musikprofil wird Ferenc Mehl Musiker im Zivildienst im Kreiskrankenhaus Calw (Nordschwarzwald). 2004 beginnt er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.

Zwischenzeitlich studiert er ein Jahr am „Conservatorium van Amsterdam“, ist Musiker am Schauspielhaus Leipzig, Mitglied im Bundesjugendjazz Orchester und in den Landesjazzorchestern Bayern und Sachsen. Mit der Jazzformation FuMMQ (Ferenc und Magnus Mehl Quartett) veröffentlicht er zwei CDs unter eigenem Namen.

Im Dezember 2010 schließt er sein künstlerisches und sein pädagogisches Studium jeweils mit Diplom ab.

Aktuell arbeitet Ferenc Mehl an den Theatern in Halle/Saale und Heilbronn und ist mit der Band FuMMQ in ganz Deutschland zu hören. Von Zeit zu Zeit wirkt er bei den „Leipziger Auto Symphonikern“ mit und ist fester Teil der Stuttgarter Deutsch-Pop Band „Simeon“

2014 ist er außerdem Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Seine vielseitigen, musikalischen Tätigkeiten führten ihn bereits nach China, England, Holland, Italien, Malaysia, Österreich, Spanien, Serbien, Kosovo, Taiwan und Thailand.

 

Martin Schulte: Einer der gefragtesten Gitarristen der Jazzszene zwischen Rhein und Ruhr ist der in Köln lebende Gitarrist Martin Schulte. Mit seinem Gitarrenspiel bewegt sich der „meisterhafte Instrumentalist“ (Westdeutsche Zeitung) virtuos in den Schnittstellen von Modern Jazz, Rock und Funk. In zahlreichen verschiedenen Formationen sowie mit seinem eigenen Quartett hat sich der gebürtige Duisburger schnell zu einem festen Bestandteil der lebendigen Kölner Jazzszene entwickelt. Seine in New York aufgenommene CD „Martin Schulte NY Quartet – Pieces Of Astoria“ bekam auch jenseits des Atlantiks rege Beachtung, wie zuletzt mit einer 4-Sterne Rezension im renommierten DOWNBEAT-Magazin. Wichtige Impulse zur Ausbildung seines eigenen Musikstils holte sich Martin Schulte neben seinem Studium der Jazzgitarre an der Musikhochschule Köln auch durch Unterricht bei internationalen Jazzgrößen wie John Abercrombie, Kurt Rosenwinkel, Hiram Bullock, Wayne Krantz, John Taylor, Peter Bernstein und Ben Monder, der, nachdem er Schulte das erste Mal in New York hörte, sagte: „He impressed me immediately as an extremely talented guitarist. I highly recommend him.“                                                                                 

Schulte gewann zahlreiche Preise, wie z.B  „Best International Band“ beim Jazz Competition Granada“, 1.Preis beim „Biberacher Jazzpreis“ und  2. Preis bei „Hoilaart Jazz“. Er spielte auf renommierten Festivals wie den „Leverkusener Jazztagen“, „Ibiza Jazz Festival“, „Novisad Jazz Festival“, „Pristina Jazz Festival“, „Cologne Jazz Night“, „Soundunderstanding Carnegie Hall“, New York, tourte durch Spanien, Finnland, Dänemark, Niederlanden, Serbien, Mazedonien, Griechenland, Belgien, Luxemburg und die USA.            

      

Fedor Ruskuc: wurde 1980 in Novi Sad, Serbien geboren. Zunächst 9 Jahre lang intensiver Unterricht an der Geige (6tes bis 15tes Lebensjahr), dann Wechsel zum Kontrabass. Fedor beendet das Musikgymnasium und damit seine klassische Ausbildung 1999 in Serbien. Sein Fokus verschiebt sich nun komplett auf Jazz und improvisierte Musik. Er studiert Jazzkontrabass in Graz bei Prof. Wayne Darling und schließt das Studium mit Auszeichnung ab. Danach Umzug nach Köln und weitere Studien an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Dieter Manderscheid (Abschluß 2005).

1996 gewinnt Fedor die „Serbian National Music Competition“ im Bereich klassischer Kontrabass Solo und wird 2ter bei der „Yugoslavian National Music Competition“.

1998 wiederholt er diese Erfolge.

Mit dem „Magnus Mehl Quintett“ gewinnt er die „Getxo Jazz Competition 2006“ in Spanien und erreicht den 2ten Platz bei der „Jazz Hoeilaart Competition“ in Belgien. 2008 gewinnt das „Ferenc und Magnus Mehl Quartett“ außerdem den „Jimmy Woode Award 2008“ in Italien, bei dem Fedor als bester Bassist des Wettbewerbs ausgezeichnet wird.

Mit der Weltmusik-Band „East Affair“ gewinnt er 2008 den „Creole NRW“ in Deutschland.

Desweiteren gehört Fedor dem Programmausschuss des int. Jazzfestival Novi Sad an, welches eines der wichtigsten serbischen Jazzfestivals ist und spielte mit verschiedenen Gruppen und Musikern in ganz Europa und Russland.

Unter anderem trat Fedor mit Musikern wie Keith Copeland, Dennis Rowland, Ondrej Stveracek, Andrew Krasilnikov, Douglas Sides, Ryan Carniaux, East Affair, Magnus Mehl, Adam Klemm, Vert, East West Europian Jazz Orchestra TWINS 2010, Wednesday Night Big Band, Fantasmofonika und vielen mehr auf. Desweiteren war er als Musiker bei einigen Musicals und Theaterproduktionen in Deutschland, Österreich und Serbien beschäftigt.



Tickets im VVK:
Sitzplatz 14,00 € (Ermäßigt 12,00 €)
Stehplatz 12,00 € (Ermäßigt 10,00 €)

Tickets an der Abendkasse: Jeweils zzgl. 2 Euro