Werner Acker Organ Trio - "Roots"
Mi 29. November 2017 | 20:30
Werner Acker Organ Trio - "Roots"
Der Gitarrist und Hochschuldozent Werner Acker war bereits in jungen Jahren als Studio- und Livemusiker aktiv und hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten als vielseitiger Sideman in unzähligen musikalischen Projekten präsentieren können. In seinem aktuellen Album Roots, welches 2106 auf dem Mannheimer Label Personality Records erschien, beruft er sich nun auf seine musikalischen Wurzeln: Rhythm & Blues, Soul und Jazz, die er innovativ verarbeitet. Zu hören sind erdige Soulbeats, straight ahead Shufflegrooves, wie auch relaxte Balladen- und Swingfeelings.
In seiner ausdrucksstarken Art, Gitarre zu spielen, ist hörbar, dass Werner Acker sich in all den Jahren die Leidenschaft und Spielfreude bewahrt hat. Sound, Groove, und Improvisationsfreude sind die Fundamente des Projekts. Dem Künstler und seiner Band gelingt der Brückenschlag zwischen Rhythm & Blues, Soul und Jazz, ohne dass dabei das einheitliche Groove- und Soundkonzept verloren geht.
 
Besetzung:  Werner Acker (guit); Martin Meixner (hammond b3); Eckhard Stromer (dr)
 
Die Musiker:
 
Werner Acker (Gitarre) ist Dozent an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und als Solist und Sideman in verschiedenen Stilrichtungen unterwegs, aktuell neben seinen eigenen Projekten auch mit der Karl Frierson Soulprintband, dem Uli Gutscher Quintett und dem „Blues-Man“ Ignaz Netzer. Weitere Infos unter: http://www.werner-acker.de/
 
Eckhard Stromer (Schlagzeug) ist ebenfalls Dozent an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Er arbeitete bzw. arbeitet zusammen u.a. mit Peter Herbolzheimer, Ian Anderson, Paul Carrack, Jon Lord, Randy Brecker, German Pops Orchestra, diversen Musicals in Stuttgart und Berlin und mit verschiedenen renommierten Sinfonieorchestern.
 
Martin Meixner (Hammond) spielt in zahlreichen Projekten alles, was Tasten hat. Er war/ist musikalisch unterwegs mit Helen Schneider, Joo Kraus, Peter York u.v.m. In Werner Acker´s Roots Organ Trio übernimmt er an der Hammond auch noch die Bassfunktion.
 
Pressestimmen:
 
Lothar Trampert, in: Gitarre & Bass, Ausgabe 6, Juni 2016: „Dieser Gitarrist ist stilistisch breit aufgestellt - mit einer erstaunlichen spielerischen und geschmacklichen Kompetenz für Jazz, Blues, Rock, Gospel, Soul und Pop. … Hier findet zu keinem Zeitpunkt eine musikalische Revolution statt, aber trotzdem wirkt Ackers Musik wie frischer Wind: denn nur wenige Gitarristen gehen mit so viel Feeling und Kompetenz zur Sache. Seine Themen, Licks und Soli sind immer lebendig und mit einer dezenten Rauheit versehen, bleiben aber, so wie eine gute Wes Montgomery Aufnahme lieber bei der Melodie, als dass sie zu eruptiven Flugreisen tendieren. …“
 
Uli Lemke, in: Jazzthing Nr 113, April/Mai 2016: „Acker schreibt seine eigenen Stücke, zuweilen spielt er dabei mit reizenden kleinen Zitaten aus den Standards oder kokettiert im Titel einer seiner tiefblau und funky gefärbten Kompositionen mit einem ziemlich bekannten alten Hit, aber seine instrumentalen Songs klingen delikat und authentisch. …“
 
Rainer Kohl, in: DIE RHEINPFALZ am 24.03.2016: „ … Roots heißt seine Debüt CD, und das meint seine persönlichen musikalischen Wurzeln. In Soul und Blues ist der Gitarrist tief verwurzelt, und davon sind auch seine starken Eigenkompositionen geprägt. … Werner Acker ist ein eleganter Stilist. Einen sehr warmen, samtigen Ton entlockt er seiner E-Gitarre … . Großes Gefühl legte er in die Balladen, ließ sie schweben und eingebungsvoll die Töne gleiten. … Werner Acker hat aber auch ein wunderbares Bluesgefühl und gibt auch schon mal mit deftigem Rhythm & Blues ordentlich Dampf.“
 
Jacques Ziegler, in: bitnews, 07.03.2016: „Die Tradition des Rhythm and Blues ist unüberhörbar, Anklänge an die Instrumentalmusik der 60er Jahre ebenso. Allerdings im frischen Gewand und mächtig groovend.“
 
Teddy Doering, in: Jazzpodium, Ausgabe 3/16: „Werner Acker ist ein Musiker, der eigentlich eher im Jazz-Bereich zu Hause ist. Sein rein instrumentales Debüt Album „Roots“ (Personality Records PR20) zeigt ihn als einen versierten Gitarristen, der in die Bereiche Blues und Funk vorstößt, begleitet von einer Rhythmusgruppe und einem Bläsersatz. Besonders überzeugt seine Improvisationsgabe, die sich in den meist eigenen Stücken voll entfalten kann(…) Ein überragender Gitarrist, der sich seiner „Roots“ durchaus bewußt ist und dies auch rüberbringt.“
 
Fotocredit: Dieter Reimprecht


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