Erst vor kurzem gegründet, scheint das Trio um den Pianisten Michael Geldreich schon jetzt eine ganz eigene
Ton-Sprache gefunden zu haben. Der Mainzer ist studierter Jazzpianist, wirkte bereits an erfolgreichen
Popproduktionen mit, hat sich hier aber zusammen mit Bassist Konrad Blasberg und Schlagzeuger Florian
Schlechtriemen dem instrumentalen Movie Jazz verschrieben.
Geldreichs Kompositionen für Rufus Dipper sind schwer zu beschreiben. Manchmal klingt's, als würde der
gefeierte Filmkomponist Yann Tiersen (Amelie) Steely Dan in Zeitlupe spielen, ungerade Takte werden
geschmeidig eingewoben, mit Hilfe dezent eingesetzter Elektronik entsteht ein Gefühl von Schwerelosigkeit.
Fast naive Phrasen erzeugen molligen Wohlklang, ohne je in Kitsch abzugleiten.
Atmosphärische und zugängliche Musik jedenfalls, Kino für die Ohren.
Michael Geldreich (Piano):
Studium an den Musikhochschulen Würzburg und Mainz.
Zusammenarbeit als Produzent mit:
Talib Kweli, Snoop Dogg, Omarion, Tyga, Bandit, Bligg,
Fler, Smashproof
mehrfach Gold und Platin ausgezeichnet
Live-Erfahrung u.a. mit ben*jammin, phil !ll, jacob & the
appleblossom.
Konrad Blasberg (Bass):
Studium an der Hochschule für Musik und
darstellende Kunst Mannheim und an der
Popakademie Baden-Württemberg
Zusammenarbeit u.a. mit:
Xavier Naidoo, Yvonne Catterfeld, Blumentopf
Florian Schlechtriemen (Drums):
Studium an der Frankfurter Musikwerkstatt und
an der Hochschule für Musik Mainz
Zusammenarbeit u.a. mit:
mardi gras.bb, the c-types,
universal congress of (la), ben*jammin